Skip to content

Keine Vorratsdatenspeicherung!

D64 lehnt die anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab. Sie stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte aller Bürgerinnen und Bürger dar.

D64 lehnt die anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab. Sie stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte aller Bürgerinnen und Bürger dar. Eine technische Infrastruktur zur Überwachung und Speicherung von Telekommunikationsdaten passt zudem nicht in unser Bild einer freien und modernen digitalen Gesellschaft.

Das Bundesverfassungsgericht hat dem Deutschen Bundestag mit seinem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung eine Ohrfeige gegeben, die nicht ohne Folgen bleiben kann. Die umfassende monatelange Speicherung aller Kommunikationsdaten von über 80 Millionen Menschen in Deutschland steht in keinem Verhältnis zu möglichen kriminellen Bedrohungen.

Auch Interessant

Statement von Mitgliedern des DSC-Beirats

Die Mitglieder des DSC-Beirats verurteilen die Versuche der US-Administration, geltendes EU-Recht anzugreifen und dabei zivilgesellschaftliche Akteure wie HateAid unter Druck zu setzen und die Durchsetzung des DSA zu unterminieren.
weiterlesen
Sharepic Monika Ilves, D64-Vorstandsmitglied: Solidarität ist bei KI ein aktiver Gestaltungsauftrag. Indem wir unsere Erfahrungen teilen und gemeinsame Standards entwickeln, stärken wir die Handlungsfähigkeit der Zivilgesellschaft

Solidarität als Gestaltungsauftrag: Neues White Paper zu KI und Solidarität

Berlin, 15. Dezember 2025: Der digitalpolitische Verein D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt veröffentlicht das White Paper „Solidarische Praxis entlang der Nutzung von KI verankern“. Es bietet gemeinwohlorientierten Organisationen erstmals einen praxisnahen Leitfaden für den solidarischen Umgang mit...
weiterlesen