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Ein Sharepic. Links ein Drittel weiße Fläche mit dem Schriftzug D64 Zentrum für Digitalen Fortschritt. Rechts eine gezeichnete Abbildung eines Menschen vor einem Computer mit einer Wolke in der API steht. Dazu der Text: Baut APIs, nicht Apps! Damit Polizeiarbeit im 21. Jahrhundert funktioniert, braucht es standardisierte Schnittstellen. d-64.org

Eine Justizschnittstelle für digitale Strafverfolgung

Ende Mai hat es das Neo Magazin Royale von Jan Böhmermann mit der #polizeikontrolle-Recherche erneut gezeigt: Die Polizei in Deutschland hängt bei der Bekämpfung von Hasskriminalität hinterher, das Problem wird nach wie vor oft nicht ernst genommen. Polizeiarbeit muss im 21. Jahrhundert ankommen. Anders als viele Innenminister:innen es verstehen, heißt das weder Massenüberwachung noch Klarnamenspflicht, sondern Kommunikation und Ermittlungsarbeit effizient zu gestalten, Digitalkompetenz auszubauen und vor allen Dingen Hürden für Betroffene und Anzeigeerstatter:innen abzubauen. Dafür bedarf es der – in unserem Konzept der Login-Falle integrierten – Justizschnittstelle.

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Ein Sharepic. Links ein Drittel weiße Fläche mit dem Schriftzug D64 Zentrum für Digitalen Fortschritt. Rechts zwei Drittel blaue Fläche mit einem Bild von Svea Windwehr und dem Text: Footprints mit Svea Windwehr. Donnerstag, 28. Juli ab 19 Uhr bei Google Berlin. d-64.org

D64 Footprints mit Svea Windwehr

Die Veranstaltungsreihe Footprints geht in die nächste Runde!

Dieses mal sind sind wir am Donnerstag, 28. Juli ab 19.00 Uhr bei Google (Tucholskystr. 2, 10117 Berlin) zu Gast. Dort wird uns D64-Mitglied Svea Windwehr von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit berichten. Wo sieht sie Herausforderungen in der Digitalbranche? Welche Themen treibt sie um? Wie blickt sie auf das Thema Diversity? Zur Anmeldung geht es hier.

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Von Open Source bis zum freiwilligen digitalen Jahr: Digitales Ehrenamt anerkennen und fördern!

Digitaltag 2022: Digitales Ehrenamt stärken

Wird „Ehrenamt“ erwähnt, entsteht sicherlich zunächst das Bild des Jugendtrainers im Sportverein oder der engagierten Lokalpolitikerin. Dass sich ehrenamtlich Menschen digital zusammenschalten, wird leider eher nur als Hobby oder Freizeitaktivität gesehen. Doch im digitalen Ehrenamt entsteht ein gesellschaftlicher Nutzen, für den Bewusstsein geschaffen werden muss. Digitales Ehrenamt wird nur schwierig sichtbar und auch definierbar. Durch diese Definitionslücke, insbesondere im politischen Bereich, kann auch eine gezielte Förderung kaum gelingen. Anlässlich des Digitaltags 2022 ist eine breite Debatte, was digitales Ehrenamt in seiner Fülle eigentlich bedeutet, daher längst überfällig.

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D64 bei der re:publica 2022

Drei Tage re:publica gingen am Freitag, den 10. Juni in Berlin zu Ende. Als größter digitalpolitischer Verein Deutschlands sind solche Events für uns immer etwas Besonderes: von unseren über 700 Mitgliedern waren zahlreiche beim D64-Meetup dabei oder waren als Branchenexpert:innen, Aktivist:innen und Entscheidungsträger:innen an anderen Programmpunkten beteiligt. Eine für uns also eine wichtige Gelegenheit, sich als Verein zu vernetzen, auszutauschen, neue Ideen zu besprechen und andere Perspektiven kennenzulernen.

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Zusammenhaltsexpertin Laura-Kristine Krause folgt Leonhard Dobusch in den ZDF-Fernsehrat nach

Berlin, 15.06.2022: Laura-Kristine Krause, ehemalige Co-Vorsitzende von D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V., wurde am 13. Juni 2022 für den Bereich „Internet“ aus dem Land Berlin in den ZDF-Fernsehrat entsandt. Sie ersetzt damit den Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch, der am 11. März 2022 in den ZDF-Verwaltungsrat gewählt wurde. D64 hat Laura-Kristine Krause gemeinsam mit den Vereinen Chaos Computer Club, eco – Verband der Internetwirtschaft und medianet berlinbrandenburg nominiert. Weiterlesen

Stellenangebot: Studentische:r Mitarbeiter:in (d/w/m)

D64 ist das Zentrum für digitalen Fortschritt. Wir sehen die digitale Transformation als große Chance, unser Zusammenleben zu verbessern. Wir wollen die soziale, ökologische, technologische und politische Entwicklung konstruktiv, kritisch und kreativ mitgestalten.
Als größter digitalpolitischer Verein in der DACH-Region mit über 700 Mitgliedern setzt sich D64 in Deutschland und auf EU-Ebene für eine progressive Digitalpolitik ein, in der die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verwirklicht werden.

Zur Unterstützung der Geschäftsstelle in Berlin suchen wir zum 15. Juli 2022 eine:n studentische:n Mitarbeiter:in (d/w/m) für 15 Stunden/Woche.

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D64-Frühjahrsempfang

Am 10. Mai 2022 fand in der Weltwirtschaft in Berlin der Frühjahrsempfang von D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt statt. Thema des Abends war der Umgang mit Hass und Desinformation im Netz. Dazu diskutierten die Bundestagsabgeordnete Renate Künast, die Jounalistin Ingrid Brodnig und Dr. Markus Richter, Staatssekretär im Bundesinnenministerium und Bundes-CIO. Unter den mehr als 350 Gästen vor Ort waren MdBs aller demokratischer Parteien, Journalist:innen, Vertreter:innen der Zivilgesellschaft und Branchen-Expert:innen aus ganz Deutschland.

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D64 Footprints ist zurück! Am . April um 18:00 Uhr mit Lea Gimpel und Julia Kloiber. Darunter sind Portraitaufnahmen von Lea und Julia abgebildet

D64 Footprints ist zurück!

Wir freuen uns – D64 geht wieder mit der Veranstaltungsreihe Footprints an den Start!

In unserer ersten Veranstaltung nach Corona sind wir am Freitag, 29.04. ab 18.00 Uhr im Superrr Lab (Oranienstraße 58a, 10969 Berlin) zu Gast. Dort werden uns gleich zwei Expertinnen für die digitale Gesellschaft, Lea Gimpel und Julia Kloiber, von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit berichten. Wo sehen sie Herausforderungen in der Digitalbranche? Welche Themen treiben sie um? Wie blicken sie auf das Thema Diversity? Zur Anmeldung geht es hier.

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D64-Frühjahrsempfang 2022

ANMELDUNG geschlossen

Nach nun zwei Jahren Pandemie und Online-Veranstaltungen freuen wir uns riesig euch dieses Jahr zu unserem traditionellen Frühjahrsempfang (bisher Neujahrsempfang) einladen zu können!

Wann? 10. Mai 2022 ab 18:30 Uhr
Wo? Weltwirtschaft Berlin (John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin)

Thematisch widmen wir uns an dem Abend dem leider drängenden Thema Hass und Propaganda im Netz. D64 hat letzten Sommer einen Vorschlag unterbreitet – der von der Ampel-Koalition in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde – gegen Hasskriminalität vorzugehen: die Login-Falle. Doch es soll nicht nur um diesen Vorschlag und seine Umsetzung gehen. Wir möchten mit prominenten Gästen das Spannungsfeld zwischen politischen, gesellschaftlichen, technischen und rechtlichen Herausforderungen diskutieren.

Für die Podiumsdiskussion beim Frühjahrsempfang freuen wir uns auf (alle bestätigt):

  • Saskia Esken, MdB und SPD-Parteivorsitzende
  • Renate Künast, MdB
  • Ingrid Brodnig, Journalistin und Publizistin
  • Dr. Markus Richter, Staatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

Im Anschluss findet ein Get-Together mit Snacks und Drinks statt.

Zum Livestream

Foto/Video-Hinweis: Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit machen wir Bilder und Videoaufnahmen von der Veranstaltung, die wir auf unserem Webauftritt, in Newslettern und in Social Media Kanälen (Twitter, Facebook, etc.) veröffentlichen.

Du möchtest vor Ort dabei sein und bist (noch) kein Mitglied? HIER geht es zur Anmeldung. 

D64-Mitglieder melden sich bitte über die Veranstaltung im Vereinsheim an.

Unsere Neujahrsempfänge haben Tradition und wir freuen uns mit der Veranstaltung einen vertrauensvollen Rahmen zum Austausch über Digitalpolitik und zum Vernetzen zu bieten. Im vergangenen Jahr musste der Neujahrsempfang auf Grund der Corona-Pandemie leider ausfallen. In diesem Jahr gibt es aus gleichem Grund einen Frühjahrsempfang statt eines Neujahrsempfangs, um die Möglichkeit zu haben einen großen Teil der Veranstaltung draußen durchführen zu können.
Hier ein paar Eindrücke von unseren letzten zwei Neujahrsempfängen: 2019, 2020Video 2020.

Beitragsbild mit der ukrainischen Flagge im Hintergrund. Davor der Schriftzug: We stand with Ukraine

In Solidarität mit der Ukraine

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert uns. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff auf den souveränen ukrainischen Staat und stehen solidarisch an der Seite des ukrainischen Volkes, welches nun dem Terror des Krieges ausgesetzt ist. Es ist schwer, Worte zu finden, die unserem Entsetzen und unserer Wut gegen die russische Aggression Ausdruck verleihen können. Die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union fordern wir auf, härteste Sanktionen zu ergreifen. Im Angesicht der Eroberung eines freien, demokratischen Staates sind die bestehenden Möglichkeiten jetzt vollständig auszuschöpfen.

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