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Die GroKo der Überwachung – Ein Rückblick auf das erste Jahr

Unsere Co-Vorsitzenden Svea Windwehr und Erik Tuchtfeld haben auf der re:publica einen Überblick über die Überwachungsvorhaben im ersten Jahr der neuen GroKo gegeben.

Die wichtigsten Informationen zum Vortrag von Svea und Erik auf der re:publica 2026:

Was tun?

Engagiere dich gegen Massenüberwachung! Verschiedene große Überwachungsmaßnahmen sind diesen Sommer im parlamentarischen Verfahren. Jetzt gilt es, Widerstand gegen diese Form der Politik zu zeigen.

Ganz besonders freuen wir uns, wenn du bei uns Mitglied wirst und dich aktiv bei D64 für Bürgerrechte einsetzen möchtest. Außerdem freuen wir uns natürlich auch immer über Spenden.

Eine aktuelle Petition gegen das Gesetzespaket kannst du außerdem hier bei WeAct unterschreiben.

Suchst du andere Organisationen, die du finanziell oder mit deinem Engagement unterstützen kannst? Guck dich gerne auch bei den diversen Mitgliedsorganisationen der Bündnisse Gesichtserkennung Stoppen und Sicherheit ohne Überwachung um.

Um auf dem Laufenden zu bleiben, kannst du den Newsletter des Bündnisses ReclaimYourFace abonnieren, der derzeit von der Organisation Digitale Freiheit verwaltet wird.

Welche Überwachungsprojekte sind aktuell geplant?

Chatkontrolle

IP-Vorratsdatenspeicherung

Klarnamenpflicht

Biometrische Auswertung des Internets & automatisierte Datenanalyse („Lex Palantir“)