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D64-Transparenzbericht zur Chatkontrolle

Die Chatkontrolle ist vorerst vom Tisch. Ein großer Erfolg für die digitale Zivilgesellschaft - und damit auch für D64! Gemeinsam haben wir geschafft, dass die Bundesregierung nicht anders konnte, als sich für eine Verschiebung der Abstimmung einzusetzen.
Sharepic von D64. Vor einer stilisierten blauen Netzwerkgrafik steht der Text "Transparenz: Aktivitäten zur Chatkontrolle. Der Fokus von D64: Ministerien und MdBs, Koordinierte Aktionen, Pressearbeit."

Das Thema hat uns sehr beschäftigt und wir bleiben dabei: Wir hätten die Zeit und das Geld lieber in das Finden echter Lösungen für den digitalen Kinderschutz investiert. Für unsere Mitglieder haben wir einen Transparenzbericht über die Aktivitäten von D64 erstellt. Um der interessierten Öffentlichkeit einen Einblick in unsere Arbeit zu geben, veröffentlichen wir ihn hier.

Advocacy:

Bündnisarbeit:

Öffentlichkeitsarbeit:

Danksagungen:

Während der Kampagne haben wir mit verschiedenen Organisationen, insbesondere aus dem Bündnis Chatkontrolle Stoppen!, für das gemeinsame Ziel vertrauensvoll zusammengearbeitet. Dafür möchten wir ihnen herzlich danken! Außerdem danken wir unseren Mitgliedern, die unsere Arbeit erst möglich machen.

Wie es weiter geht:

Die Auseinandersetzung um die Chatkontrolle wird nicht die letzte Auseinandersetzung um Massenüberwachung sein. Der Vorschlag kann erneut zur Abstimmung vorgelegt werden. Zudem können problematische Einzelmaßnahmen, wie z.B. die Altersverifikation, an anderer Stelle als Vorschlag eingebracht werden. Wir müssen also wachsam bleiben und dafür sorgen, dass die Chatkontrolle als Ganzes Geschichte wird.

Werde jetzt Mitglied oder unterstütze uns mit einer Spende, damit wir dann gemeinsam aktiv werden können!

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D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt

Informationen rund um den Verein werden durch den D64 Vorstand freigegeben und von der Geschäftsstelle publiziert.

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Bild: D64/Johann Lensing

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